Die Stadt Löwin – 01

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Adriana Chechik

Die Stadt Löwin – 01Die Straßen waren menschenleer, während ich einen Parkplatz suchte. Und selbst das Donnern des Regens auf das Blechdach meines Wagens machte mir keine Angst vor dem Weg, den ich noch vor mir hatte. Die Bäume verschwanden in einem feinen Nebel, der sich über die Scheibe senkte, als ich für mich feststelle, das ich mich immer mehr von dem kleinen Laden entfernte, als ihm näher zu kommen. Endlich hatte ich einen Platz gefunden und vorsichtig schob sich mein Wagen in die Parklücke hinein. Besorgt doch nicht hoffnungslos schaute ich durch die beschlagenen Scheiben in den Himmel, der in den vielen Grautönen keinen Anfang und kein Ende zu haben schien. Wie ein Trommeln klatschten die dicken Regentropfen auf meinen Wagen, während ich mir überlegte, wie lange ich noch warten sollte. Im Grunde hatte ich es nicht wirklich eilig, doch eine innerliche Unruhe zog mich voran. Es war Leise in meinem Wagen. Das Radio summte vor sich hin, während ich nach meiner Tasche griff und diese durchsuchte. Alles war an einem Platz, als ich kontrollierend wieder durch die nun noch mehr beschlagene Scheibe starrte und verweilte. Erst dachte ich daran, dass meine Nylons ganz sicher die Nässe aufsaugen und später an meiner Haut kleben würden, wenn ich nun durch den Regen laufe, und trotz Schirm, der zu meinem Bedauern im Kofferraum war, würde sich auch der Rest meiner Kleidung sicherlich vollsaugen. Dann, wie aus dem nichts, hörte es auf zu regnen und nur vereinzelt klopften betsobet yeni giriş einzelne Tropfen auf das Dach. Fast hastig schnappte ich nach dem Schlüssel des Wagens und öffnete vorsichtig die Türe. In dem feinen Kiesboden des Parkplatzes hatten sich zu meinem Glück keine Pfützen gebildet und so schlängelte ich mich aus meinem Auto, um noch schnell unter der Heckklappe meines Wagens den Tropfen zu entkommen, die von den Bäumen fielen und vor allem, um den Schirm zu holen. Meine Heels versanken hier und da etwas in dem aufgeweichten Kies, während ich doch einigen kleinen Pfützen ausweichen musste. Der Regen hatte die Hitze des Tages ein wenig vertrieben und es kam mir fast ein bisschen kühl vor auf diesem Parkplatz am Waldrand. Ich bemerkte, dass auch meinen Brüsten recht frisch war, denn meine Nippel standen hart empor und zeichneten sich unter dem Top, das ich trug, ab. Dennoch lief ich weiter und schnell erreichte ich die Ampel, die mich auf die andere Straßenseite geleiten sollte. Der Autoverkehr polterte an mir vorbei und dennoch musste ich schmunzeln, während ich an der Ampel stand, um auf Grün zu warten und für mich dachte, wie oft ich diesen Weg nun schon gegangen bin … die Schaufenster waren mir vertraut und es kam mir sogar vor, als wüsste ich, wer hinter den verschlossenen Türen lebte.Im Vergleich zu früher war ich heute nicht mehr schüchtern, wenn ich den kleinen Sexshop besuchte.Naja, zugegeben, es war ja noch nicht betsobet güvenilirmi so lange her, doch ich war gereift und auch erfahrener. Manchmal zumindest.Auch dachte ich daran, was es früher immer für ein Drama war, wenn ich in solchen Klamotten, wie ich sie gerade jetzt trug, aus dem Haus wollte.”Ist das ein Rock oder ein Gürtel?””Gab es das Oberteil nur in XS, oder wie?””In den Schuhen kannst du laufen?!”” …. willst du das die beiden da raushüpfen??”Ja, natürlich fehlen mir diese Ratschläge, doch es sind viel weniger die Worte als deren Klang. Es war noch immer rot und bestimmst hat sich ein halbes Dutzend der Autofahrer, die bis jetzt vorbeigefahren sind, den Kopf nach mir verdreht. Zurecht, denn ich bin sexy. Nicht nur äußerlich … das wäre auch zu einfach. Nein, ich kann auch sexy denken…. reden und sogar manche Geräusche sind sexy.Gut… letzteres sehen vielleicht nicht alle so, doch einige sind davon überzeugt. Vielleicht meinen sie das jammernde Keuchen, wenn ich in eine enge Hose hineinschlüpfen will. Dazu muss man natürlich noch mal für alle Unwissenden erwähnen, dass ich nicht Dick bin, ich bin nicht mal füllig oder Moppelig,… nein, ich bin recht schlank, aber die Natur hat mir ein breites Becken geschenkt und einen in meinen Augen sehr breiten Arsch. Oder sollte ich doch lieber Hintern sagen?Nun…. es ist jedenfalls so, dass ich dieses Geräusch scheinbar mache, wenn ich mich in eine enge Hose zwänge. Wobei betsobet giriş das Einzige, was mir dabei immer wieder auffällt, die Tatsache ist, dass ich beim Hüpfen dann nie meine Möpse unter Kontrolle habe.Na, und endlich wurde es auch mal grün.Zu gerne wäre ich etwas größer. Zwar wirke ich in High Heels recht groß, doch ich bin es eigentlich gar nicht. Neben einer Frau, die von Natur aus und ohne Schuhe schon über 170 cm hat, bin ich eher ein Zwerg. Beim Laufen spürte ich das Rutschen meines Rocks. Mir war klar, dass er recht aufreizend war, und das mochte ich auch, doch es sollte wiederum auch nicht billig wirken und zum Schluss noch über meinen Hintern rutschen. Das täte er sicherlich noch früh genug, doch hier auf der Straße behielt ich die Kontenance und lief entsprechend aufmerksam. Es waren nicht nur die männlichen Passanten, die ihren Blick über mich wandern ließen, nein, auch andere Frauen schauten, wobei ich natürlich nie wusste, ob es anerkennend war oder sie sich später das Maul zerreißen würden. Der Regen wurde wieder stärker, als ich fast an dem kleinen Shop war. Die Tropfen kitzelten auf meiner warmen Haut und vor allem in meinem Ausschnitt spürte ich dies am meisten. Noch bevor ich die letzten Meter geschafft hatte, kullerten ein oder zwei Tropfen zwischen meine Brüste. Noch immer kam ich mir beobachtet vor, doch waren die meisten wohl eher mit dem Regen beschäftigt, als ich die wenigen Stufen in den Shop hinaufging und die Türe vor mir aufschob. Sie wehrte sich mit einem Quietschen, das mir vertraut vorkam und zog sich auch gleich wieder mit dem gleichen Geräusch zu, als ich mich durch einen Spalt hineinquetschte und erst einmal meine offenen Haare schüttelte und mich zaghaft, doch selbstsicher im Laden umschaute. Ende 01

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